Panic At The Disco

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News
21.10.2009
"New Perspective", lautet der Titel der neuen Panic At The Disco -Single, die heute, 23.10., digital erscheint. Der Name ist Programm bei der Band aus Las Vegas, denn nach dem ...
31.08.2009
Wir haben einen Schwung neuer Fotos für euch. Und zwar nicht irgendwelche Schnappschüsse, sondern exklusive Bilder von dem Videodreh zu der neuen PATD -Single "New Perspective". ...
03.08.2009
Wie vergangene Woche bereits berichtet, sind Brendon Urie und Spencer Smith äußerst zufrieden mit dem Ausgang der Suche nach Nachfolgern für Gitarrist Ryan Ross und Bassis Jon ...
31.07.2009
Gute Nachrichten: Panic At The Disco haben Ersatz für Gitarrist Ryan Ross und Bassist Jon Walker gefunden – und gaben daraufhin prompt bekannt, dass sie in Kürze mit der Arbeit ...
13.07.2009
Kurzes Update aus dem Panic At The Disco Lager: Die Band hat am 6. July bekannt gegeben, das Ryan und Jon PATD verlassen. Wir haben für euch hier einmal das Original Statement: ...
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Recent Forum messages
Re: Panic At The Disco / Festivals 2009 | 16.08.2009 | harryhyuuga
Yuni: Naja da sie sich gerade erst getrennt haben denk ich mal es dauetr noch bevor brendon udn spencer ein neues album veröffentlichen ... sie müssen außerdem erst mal ... mitdiskutieren
Re: Panic At The Disco / Festivals 2009 | 18.07.2009 | Mirrelia
egal ich kann warten aber danke für die info ^^ mitdiskutieren

Biografie

Biografie

Die aktuelle Biografie von Panic At The Disco kannst du hier auf der deutschsprachigen Webseite lesen.

Live In Chicago

Nach dem genialen Album Pretty.Odd und einer mehrmonatigen Welttournee halten PANIC AT THE DISCO Nachlese. Das überzeugend kraftvolle CD/DVD-Set Live In Chicago hält 17 PANIC AT THE DISCO-Live-Originale sowie vier Alternate-Tracks bereit und setzt noch mehrere Videos, eine Tour-Documentary und reichlich „Behind The Scenes“-Material oben drauf.

Die 17 Live-Tracks der CD umfassen das komplette Konzert in Chicago, das aus der geballten Power der Songs aus dem US-Platin-Album A Fever You Can’t Sweat Out und dem hochgelobten Pretty.Odd. bestand, darunter The Only Difference Between Martyrdom and Suicide…, Lying Is The Most Fun…, I Write Sins Not Tragedies und Mad As Rabbits. Do You Like What I’m Seeing, Behind The Sea, She Had The World und The Piano Knows Something I Don’t Know kommen als alternative Studioaufnahmen dazu und sollten ein gefundenes Fressen für die Fans sein.

Cover Live In ChicagoDie DVD macht die Live In Chicago dann richtig spannend. Zu den Videos That Green Gentleman, Nine In The Afternoon, Mad As Rabbits und Northern Downspur (plus Making Ofs von Nine In The Afternoon, Northern Downspur und That Green Gentleman) kommt die exklusive Tourdokumentation All In A Day’s und der MTV-Kurzfilm Panic At The Disco in American Valley. Eine umfassende Fotogalerie rundet die DVD ab.

Mit dem Gig in Chicago war die PANIC-Tour natürlich nicht zu Ende. Bis zum 14. November waren die Jungs auf Tour und teilten sich die Stagetime unter anderem mit Dashboard Confessional, Plain White Ts und The Cab. Und zu guter Letzt fanden sich PANIC AT THE DISCO schließlich im MTV-Game Rock Band 2 als featured Artists wieder.

Foto 1Mit Pretty.Odd. überzeugten PANIC AT THE DISCO auf ganzer Linie. Ihr neuer Zugang zum Songwriting, ihre gekonnten und sympathischen Anleihen bei The Beatles & Co und die enorme Entwicklung, die diese junge Band seit ihrem Debüt A Fever You Can’t Sweat Out genommen hat, schlugen sich in allseitigem Lob seitens Presse und Fans nieder. In den USA schnellte Pretty. Odd. auf Anhieb auf die 2 der Billboard 200, ebenso in UK, Kanada und Mexiko, und bei uns erreichten sie einen hervorragenden Platz 13 in den Albumcharts. Barry Walters vom Insider-Magazin Spin verlieh dem Album vier Punkte und bemerkte, dass PANIC AT THE DISCO „ihr Songwriting vorangebracht“ und ein „funkelndes“ Album abgeliefert haben, das sowohl „blendend hell“ als auch „von optimistischer Schönheit“ ist. „Ein mutiger Wechsel“, bestätigte auch die New York Times. „Das Opus Magnum einer äußerst talentierten Band.“ PANIC AT THE DISCO - Live in Chicago zeigt jedenfalls, dass PANIC AT THE DISCO auch live zum Besten gehören, was der moderne Rock zu bieten hat. 

Cover That Green GentlemanThat Green Gentleman

Mit Pretty.Odd überzeugten PANIC AT THE DISCO alle. Ihr neuer Zugang zum Songwriting, ihre gekonnten und sympathischen Anleihen bei The Beatles & Co und die enorme Entwicklung, die diese junge Band seit ihrem Debüt A Fever You Can’t Sweat Out genommen hat, schlugen sich in allseitigem Lob seitens Presse und Fans nieder. In den USA schnellte Pretty. Odd auf Anhieb auf die 2 der Billboard 200, ebenso in UK, Kanada und Mexiko, und bei uns erreichten sie einen hervorragenden Platz 13 in den Albumcharts.
 
Das Geheimnis ihres Erfolgs liegt tatsächlich in der Vielfarbigkeit, die die Songs aus dem Album an den Tag legen: melodisch einfallsreich, vielschichtig instrumentiert und mit der typischen Vibratostimme Brendon Uries ausgerüstet, wie es zum Beispiel in That Green Gentleman der Fall ist. Typisch PANIC AT THE DISCO, stellen sie die erzählerischen Qualitäten des 60s-Pop auf den Kopf und katapultieren sie mitten ins 21. Jahrhundert. Und soviel Ideenreichtum muss man erstmal mitbringen!

Cover Nine In The AfternoonNine In The Afternoon

Mit ihrem Debüt A Fever You Can’t Sweat Out waren PANIC AT THE DISCO die New Rock-Sensation der letzten zwei Jahre. Ein MTV Video Music Award 2006 in der Kategorie „Video of the Year“ für I Write Sins Not Tragedies dürfte vertrauenswürdiges Zeugnis für eine außergewöhnliche Band abgeben. 

Am 22. März 2008 legt die Band aus Las Vegas den Nachfolger Pretty. Odd. vor. Es wurde von Emmy- und Grammy-Nominee Rob Mathes in der Rockmetropole Las Vegas im Studio at the Palms aufgenommen und in den legendären Abbey Road-Studios in London verfeinert.
Den ersten Vorgeschmack auf das Album liefert die Single Nine In The Afternoon, ein Song, der im Sound und Instrumentierung zwar ganz klar PANIC AT THE DISCO ist, aber mit verstärktem Popeinschlag mehr Wert auf übersichtliche Songstruktur legt. Statt rasanter Rockgitarren dominiert nun Melodie und das Spiel mit den Arrangements. So wird man auf Nine In The Afternoon mit Klavier, Streichern und poppigen Bläsersätzen umschmeichelt, und das hat durchaus seine Qualitäten.

_15U9865.JPG„Pretty. Odd. ist für uns definitiv eine andere Sache als das erste Album“, erklärte Gitarrist und Texter Ryan Ross über das Album in der Alternative Press. „Wir haben uns auf die Melodien konzentriert und auf das, was in einem Song passiert, statt alles mit Verzerrern zu überziehen.“
Auf jeden Fall ist Pretty.Odd. ein Schritt nach vorn für PANIC AT THE DISCO, die ab sofort übrigens auf das Ausrufezeichen hinter ihrem Namen verzichten. Ein überraschendes Album auch für eine Band, von der man nur Überraschungen erwartet.

Cover A Fever CanA Fever You Can’t Sweat Out

Wochenlange Präsenz in den Top-10 von PureVolume.com, mehrfache Nummer 1 in den MySpace-Charts (mit über 4 Mio. Profile Views) - PANIC AT THE DISCO sind aus der gegenwärtigen Rocklandschaft nicht mehr wegzudiskutieren. Dabei sind die Jungs aus Las Vegas noch nicht einmal wirklich lange unterwegs. Ihren ersten Auftritt hatten sie direkt nachdem sie das Debüt A Fever You Can’t Sweat Out eingespielt hatten - also im letzten Jahr. Und trotzdem gelang es ihnen innerhalb kürzester Zeit, sich einen hervorragenden Live-Ruf zu erspielen. So räumten sie im September 2005 auf der Nintendo Fusion Tour neben Fall Out Boy und Motion City Soundtrack ab und gingen Anfang 2006 schon wieder auf eine so gut wie ausverkaufte Tour mit The Academy Is..., Acceptance und Hellogoodbye.

9-56_blur.jpgSchon wieder eine Postcore-Ami-Band, mag da so mancher ausrufen, aber wer das tut, der hat noch nicht richtig hingehört. Denn A Fever You Can’t Sweat Out ist für ein Debüt (und nicht nur für ein Debüt) eine ungewöhnlich komplexe Angelegenheit. „Wir wollten nicht einfach ein Album mit 11 Songs machen,“ erklärt Ryan, und so war es von vornherein der Plan, das Album in zwei Teile zu sortieren. Die erste Hälfte mit Drum-Machines und Synthesizern ziemlich futuristisch gehalten, die zweite mit einem Hauch Nostalgie, die sogar Akkordeon und ein Vaudeville-Piano mit sich bringt. „Wir wollten die zwei extremsten Einflüsse, die wir haben, zusammenbringen. das elektronische Element auf der einen und das altmodische Element auf der anderen Seite.“
Und so brachten die Jungs das zusammen, was ihren Musikverstand über die Jahre geprägt hatte: Die Songstrukturen und Melodien von Three Blind Mice (bei But It’s Better When We Do), die theatralische Instrumentierung von Queen (bei Build God Then We Talk), und die lebhaft erzählenden Lyrics der Counting Crows (auf There’s A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven’t Thought Of It Yet).
„Wahrscheinlich würde keiner, der das Album hört, sagen, ‚Hmm, diese Band ist von Fleetwood Mac und Counting Crows beeinflusst’, aber das sind nun mal unsere Lieblingsbands“, betont Spencer.

Panic_Photo_1_Hi.jpgEigentlich begann PANIC AT THE DISCO schon vor Jahren in einem Vorort von Los Angeles, als der 12-jährige Ryan Ross sich seine erste Gitarre zu Weihnachten wünschte. Gleichzeitig wünschte sich Spencer Smith ein Schlagzeug und so fand sich das Duo zusammen und coverte Songs von Blink 182. Als man dann eine gewisse Reife entwickelt hatte, kamen die Klassenkameraden Brent Wilson und Brendon Urie dazu und alle übten in Omas Wohnzimmer.
Ihre Namen PANIC AT THE DISCO entnahmen sie einem Song der Band Name Taken, und es dauerte nicht lange, bis Pete Wentz, Mitglied bei Fall Out Boy, auf sie aufmerksam wurde und sie zu Decaydance/Fueled by Ramen brachte, ein Label mit einem grünen Daumen für junge Talente. Ihr künstlerischer Ansatz, ihre beobachtenden Lyrics und die zum Experiment neigende Instrumentierung überzeugte das Label sofort.

2-49_blur.jpgDann ging alles zügig voran: Spencer und Brent beendeten die High-School im Fernstudium, Brendon ging tagsüber zur Schule und übte in der Nacht, und Ryan entschied sich, die Schule nach dem Freshman-Jahr zu verlassen, was natürlich zum Ärger mit der Familie führte. „Als ich meinem Daddy erzählte, dass ich die Schule verlassen will, um Musik zu machen, ist er buchstäblich ausgeflippt. Es war ein Kampf zwischen meiner Idee von meinem Glück und seiner Idee, wie ich ihn glücklich machen könnte.“
Ryans Glück gewann, und so packte die Band ihre Sachen und ging nach College Park, Maryland, wo sie ihr Debüt A Fever You Can’t Sweat Out mit Producer Matt Squire (Thrice, North Star usw) einspielten. Inzwischen läuft der Laden mit hoher Eigendynamik, und nachdem auch Ryans Vater begriffen hat, dass PANIC AT THE DISCO viel mehr ist als ein pubertäres Eintagsfliegen-Ding, hat man ihn mit einer Mitgliedskarte des PANIC AT THE DISCO-Fanclubs gesehen.

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